SYSTEM UND 
KÖRPER           

Muss denn Körper Sünde sein?

1. Berliner Kongress vom 04. - 06. April 2008

  • Vom Dialog im Sitzen zum Dialog in Bewegung

  • Systemisches Arbeiten jenseits des Redens

  • Grenzen im Kopf - Grenzen im Körper

  • Verkörperte Dialoge

  • Berührung bewegt und bewegt zu sein berührt

  • Mit Intensität, Lust und Spaß zur erfolgreichen Praxis

  • Körperliche Resonanz

  • Menschen heilen Menschen, nicht Methoden

  • Lachen in der Psychotherapie

  • Zurück zu den handlungsorientierten Anfängen
  • Dynamische Beziehungschoreographien

Wir freuen uns den 1. Berliner Kongress „System und Körper“ mit dem Thema „Muss denn Körper Sünde sein?“ ausrichten zu können. Wir möchten mit diesem Kongress eine Plattform für Vernetzung, Wissens- und Erfahrungsaustausch von Personen schaffen, die den Körper in den unterschiedlichsten Varianten (Wahrnehmung, Berührung, Interaktion) in ihre systemische Praxis integrieren wollen. Der Kongress wird als ein lockeres Gefüge von Plenum, Foren, Workshops und reichlich Zeit für Begegnung in einer ungezwungenen Atmosphäre auf dem schönen Campus der GLS im Herzen von Berlin–Prenzlauerberg stattfinden. Hier stehen uns Seminarräume, Aula, Lounge, Cafeteria, ein Restaurant und ein großes begrüntes Campusgelände zur Verfügung.

Buch zum Kongress von Andras Wienands

System und Körper von Andras Wienands

Interaktionen im Therapieraum bieten die Möglichkeit am aktuellen Geschehen zu arbeiten und dieses zu verändern. Der zweite „System & Körper“ Band, stellt nach dem so erfolgreichen Ersten, elf Möglichkeiten vor, den Therapieraum in einen Interaktionsraum zu verwandeln. Therapie verwandelt sich so von einem reden über Vergangenes in ein reden über aktuelles Geschehen. Dies bietet wirksame Veränderungsmöglichkeiten, da nicht erst draußen erprobt werden muss, was drinnen besprochen wurde, sondern umgehend das Neue im Bereich der Gedanken, Gefühle und Handlungen ausprobiert werden kann. Mehr Informationen unter: Verlagegruppe Vandenhoeck & Ruprecht