Systemische
Aus- und Weiterbildungen



Besondere Aspekte der Aus- und Weiterbildungen
Anmelde- und Teilnahmebedingungen

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Informationsabende in Berlin und München


Integration & Ziele

Alle systemischen Weiterbildungen integrieren den

  • strategischen (Paul Watzlawick, Jay Haley)  
  • strukturellen (Salvador Minuchin)
  • zirkulären (Mailänder Team)
  • mehrgenerationalen (I. Boszormenyi-Nagy, Heidelberger Team)
  • erfahrungs- und wachstumsorientierten (V. Satir, C. Whitacker)
  • narrativen (Michael White, David Epston)
  • phänomenologischen (Bert Hellinger, Gunthard Weber) und
  • lösungs- und ressourcenorientierten (M. Erickson, S. de Shazer)

Ansatz der Systemischen Therapie und Beratung.

Im Zeitalter der Integration sollte der Blick nicht mehr durch die Fixierung auf nur eine Möglichkeit menschliche Probleme zu lösen und Entwicklungen anzuregen verstellt werden.

Der in Anbetracht psychischen Leidens absurd erscheinende Versuch mit nur einer Schule, nur einer Perspektive, nur einem Lösungsweg alles Leid heilen zu wollen, kann zugunsten multipler Fragestellungen, Lösungswege und vieler menschlicher Versuche des Suchens nach dem nächsten Schritt abgelöst werden.

Das Ziel der systemisch-integrativen Weiterbildungen in systemischer Einzel-, Familien- bzw. Teamberatung, systemischer Einzel-, Paar- und Familientherapie sowie in systemischem Coaching bzw. systemischer Supervision ist es, systemische Kompetenzen im Umgang mit Individuen, Paaren, Familien und Organisationen zu erwerben. Die Weiterbildung in Systemischer Psycho-Somatik® verbindet diesen Ansatz mit körperorientierten Konzeptionen.

Wir vermitteln die therapeutischen und methodischen Bausteine der systemischen Arbeitsweise lebendig und humorvoll. Das Besondere besteht darin, familien- und systemtherapeutische Ansätze mit der eigenen Lebens- und Lerngeschichte zu verbinden. Dies geschieht aus dem Wissen, dass der systemische Berater/Therapeut bzw. Coach besonders dann erfolgreich ist, wenn er in der eigenen Tiefe und in seiner familiären Erfahrung erreicht wird.

Die ausführliche Beschreibung der Eingangsvoraussetzungen siehe DGSF. Ausnahmen sind in begründeten Einzelfällen möglich.